Daniel Studer

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Verena Buss und Daniel Studer
T. S. Eliot: The Waste Land

Verena Buss, Lesung
Daniel Studer, Musik, Kontrabass


Dauer: ca. 60 Minuten

»Verschiedene Kritiker haben mir die Ehre angetan, das Gedicht als Kritik an der Gegenwart zu interpretieren, und haben sogar eine gehörige Portion Gesellschaftskritik hineingelesen. Für mich war es nur das Ventil für einen privaten und ganz belanglosen Grant gegen das Leben; es ist lediglich ein Stück rhythmischer Quengelei.« T. S. Eliot

„The Waste Land“, eines der bedeutendsten Langgedichte der Moderne, ist kurz nach dem 1. Weltkrieg entstanden. Die verschlüsselte Erzählform in der Ort und Erzähler oft rapide wechseln, werden Szenen nur fragmentarisch geschildert. Die „innere Spannung erwächst aus der Abfolge wechselnder Tonlagen, Zitate, Fetzen wörtlicher Rede, an deren Bruchkanten das Schweigen und Rauschen der realen Grossstadt hörbar werden“ (Durs Grünbein).
In der Bearbeitung von Verena Buss und Daniel Studer werden in einer Einleitung Zitate von verschiedenen Autoren aus verschiedenen Epochen kaleidoskopartig zusammengeführt. Die Zitate stehen alle im Zusammenhang mit „The Waste Land“, das integral auf diese Einleitung folgt.

Aufführungen:

17. 03. 2016, 19:30, Basel, Lesegesellschaft
21. 04. 2016, Zimmertheater, Tübingen (D)
08. 05. 2016, 17:00, Schloss Solitude, Stuttgart (D)
05. 09. 2016, 21:15, Waldhaus Sils, Sils Maria

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